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Handbuch

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BACnet OPC-Server

Der BACnet OPC-Server ermöglicht es Daten aus angeschlossenen BACnet-Geräten an OPC-basierte Anwendungen (z.B. GLT- oder Scada-Systeme) zu übertragen.

Der integrierte Datenmonitor ermöglicht den schnellen Überblick über den Zustand und die aktuellen Werte der angeschlossenen BACnet-Geräte.

Unterstützte BACnet DL-Layer

  • Ethernet ISO 8802-3
  • BACnet/IP
  • BACnet/PTP

Zusätzliche Unterstützung von: BBMD/FD inclusive Inbetriebnahme Paket mit Druckfunktionen, EDE-File Import/Export, Suchfunktionen.


Unterstützte OPC-Spezifikationen:

  • Alarm-/Event (AE) Specifications Version 1.0
  • OPC Data-Access (DA) Specifications Version 2.0

  • Die Funktion für den Notbetrieb von 96 Stunden garantiert eine Verfügbarkeit auch bei Ausfall der Druckerschnittstelle oder des Softwareschutzsteckers.
  • Der BACnet OPC-Server kann BACnet-seitig auf die Unterstützung von Change-of-Value-Nachrichten, auf die Unterstützung von Event-Notifications oder auf Polling-Betrieb konfiguriert werden.
  • Die Eigenschaften (Properties) von BACnet-Objekten werden als einzelne OPC-Tags abgebildet, diese können jeweils einzeln in OPC-basierten Clientapplikationen abgebildet werden.
  • Die Funktion zur automatischen Erkennung von Schreibzugriffen auf Eigenschaften von BACnet-Objekten kann wahlweise abgeschaltet werden.
  • Der eingebaute Wertemonitor ermöglicht die Kontrolle der Werte und erlaubt den Schreibzugriff bei beschreibbaren BACnet-Eigenschaften.
  • BACnet-Server der Conformance Class 3 oder höher bzw. mit Unterstützung des Device-Profile B-ASC oder höher können mit einer automatischen Funktion ausgelesen und als Datenpunkte eingetragen werden („Upload vom Netzwerk“).
  • Definierbare Filter schränken bei Bedarf Eigenschaften von BACnet-Objekten im Upload ein.
  • Eine Import- / Exportschnittstelle ermöglicht die Projektierung und den Datenaustausch mit Hilfe von Textdateien.
  • Die Verbindungsparameter APDU-Länge, Segmentierung, Windowgröße sowie die Anzahl von Paketwiederholungen und Polling-Pausen sind projektierbar. Projektierungen werden als binäre Datei gespeichert und können beim Start der Software automatisch geladen werden.
  • Im COV-Modus kann das Zeitintervall für Resubscribe definiert oder abgeschaltet werden.
  • Eine Verbindungsüberwachung ist mit Hilfe des „Who-Is / I-Am“ Mechanismus realisiert (bei Bedarf abschaltbar).
  • Die Anzahl paralleler Anfragen ist je Gerät und die Priorität für Schreibzugriffe ist global einstellbar.
  • ·Wahlweise kann ein vollständiges Werteabbild („Cache“) vorgehalten werden, alternativ werden nur diejenigen Eigenschaften ausgelesen, welche über OPC angemeldet sind.
  • Das Programm ist über die Standard-DCOM-Einstellungen konfigurierbar, Zugriffs- und Benutzerrechte werden durch die Standard-Windows Mechanismen realisiert.
  • Ein verteilter Einsatz im Netzwerk (d.h. OPC-Client und BACnet OPC-Server laufen auf verschiedenen Rechnern) ist durch die Unterstützung der DCOM-Funktionen gewährleistet.
  • Die Anzahl von möglichen OPC-Clients ist lediglich durch die Rechnerkapazität begrenzt. Die Anzahl unterstützter BACnet-Datenpunkte ist ebenfalls lediglich durch die Rechnerkapazität begrenzt. Als Maximum wird eine Datenmenge von 10.000 Objekten empfohlen.
  • Funktionen zum Filetransfer (BACnet Fileobjekt) sind bereits implementiert.
  • Die BACnet-Objekte „Trendlog“ und „Averaging“ werden unterstützt.
  • Konfigurierbare BACnet Time-Master- und Time-Slave-Funktionalität, konfigurierbare ReadPropertyMultiple-Unterstützung sowie Unterstützung der BACnet-Funktionen „CreateObject“ und „DeleteObject“ – die Funktion „ReinitializeDevice“ ist bereits implementiert.

Für Inbetriebnahmen und Servicezwecke werden hilfreiche Funktionen bereitgestellt.

Druckfunktionen

Ausdruck der aktuellen Projektierung wahlweise mit aktuellen Werten. Das Druckformat ist einstellbar, es werden die unter Windows installierten Drucker unterstützt.

Suchfunktionen

Suchen nach Objektnamen oder Objekt-Instanznummern innerhalb der Projektierung. Ermöglicht schnelles Auffinden von einzelnen Objekten bei großen Projektierungen.

Kommunikationsstatistik

Für jedes Gerät wird ein Verbindungszähler seit Start der Software mitgeführt. Die Anzahl der Verbindungsunterbrechungen seit Start der Software kann in einem separaten Dialog je angeschlossenem BACnet-Gerät angezeigt werden.

EDE-File Import und Export

Import und Export von EDE-Dateien. EDE (= Engineering Data Exchange) ist das von der BACnet Interest Group Europe e.V. empfohlene Austauschformat für BACnet-Projektierungen. Die Software liest EDE-Dateien im csv-Format ein bzw. erstellt EDE-Dateien der aktuellen Projektierung als csv-Datei.

Eine Weiterverarbeitung dieser Dateien kann mit Hilfe von Programmen wie Microsoft EXCEL, o.ä  erfolgen (nicht im Lieferumfang).


Demoversion

Die Software ist als Demoversion mit folgenden Einschränkungen lauffähig:

  • Begrenzung auf die ersten 10 Objekte jedes BACnet-Gerätes.
  • Laden, Speichern und Export der Projektierung sind gesperrt.
  • Nach einer Laufzeit von einer (1) Stunde muss das Programm neu gestartet werden.

Ansonsten können alle Funktionen in vollem Umfang verwendet werden.

Die Vollversion der Software steht zum Download bereit. Über einen Software-Lizenzschlüssel oder mit Hilfe eines USB-Dongle kann sie anschließend freigeschaltet werden.


Lauffähig unter:

  • Windows® 10 32 Bit / 64 Bit
  • Windows® Server 2012 R2
  • Windows® 7 32 Bit / 64 Bit
  • Windows® Server 2008 R2 64 Bit 
  • Windows® 2008 Server 32 Bit / 64 Bit
  • Windows® 2003 Server 32 Bit / 64 Bit
  • Windows® Vista 32 Bit / 64 Bit
  • Windows® XP Professional 32 Bit / 64 Bit

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