Weidmüller & MBS:
Gebäudeautomation neu denken
Der Weg zur softwaredefinierten Gebäudeautomation
Mit dem MBS V-Gateway werden bewährte Kommunikationslösungen virtualisiert.
Hardware und Software werden voneinander “entkoppelt”.
Dadurch entstehen neue Möglichkeiten für Skalierbarkeit, Cloud-Anbindung und moderne Automatisierungsarchitekturen.
Die Herausforderung
Klassische Gateways benötigen Hardware, Schaltschrankplatz und Wartung. Gleichzeitig wachsen die Anforderungen an Flexibilität, Cloud-Anbindung und zentrale Verwaltung.
Die Lösung
Gemeinsam mit Weidmüller integriert MBS sein virtuelles V-Gateway direkt in moderne Controller-Plattformen. Kommunikationsprotokolle wie BACnet lassen sich ohne zusätzliche Hardware in bestehende Architekturen integrieren.
Typische Anwendungsbereiche
Rechenzentren
OEM-Lösungen
Edge Computing
Virtuelle Leittechnik
Cloud-Plattformen
Ihre Vorteile
Weniger Hardware
Geringere Betriebskosten
Schnellere Inbetriebnahme
Höhere Skalierbarkeit
Moderne Cloud-Architekturen
Zukunftssichere Infrastruktur
Mit dem MBS V-Gateway beginnt die Virtualisierung der Gebäudeautomation.
Fragen zu den Lösungen oder Interesse an einer Zusammenarbeit?
Häufige Fragen
Was ist ein virtuelles Gateway?
Ein virtuelles Gateway stellt Kommunikationsfunktionen softwarebasiert bereit und benötigt “keine separate Hardware”.
Welche Vorteile bietet die Virtualisierung von Gateways?
Virtualisierung reduziert Hardwarekosten, vereinfacht Wartung und erhöht die Flexibilität moderner Gebäudeautomationssysteme.
Für welche Anwendungen eignet sich ein V-Gateway?
Virtuelle Gateways eignen sich insbesondere für Rechenzentren, OEM-Lösungen, Cloud-Plattformen und moderne Edge-Architekturen.
Kann ein virtuelles Gateway BACnet unterstützen?
Ja. Das MBS V-Gateway unterstützt BACnet und weitere Kommunikationsprotokolle in virtuellen Umgebungen.
Welche Vorteile ergeben sich für OEM-Hersteller?
OEMs können Kommunikationsfunktionen direkt in ihre Plattformen integrieren und individuelle Benutzeroberflächen entwickeln.
