METZ CONNECT & MBS:
I/O-Module für mehr Systeme öffnen
Automatisch erkennen. Direkt in BACnet, MQTT und KNX integrieren.
Viele I/O-Module kommunizieren zuverlässig über Modbus. Sobald ihre Daten jedoch in andere Automatisierungs- und Managementsysteme integriert werden sollen, beginnt häufig das manuelle Engineering.
Gemeinsam haben METZ CONNECT und MBS diesen Prozess weitgehend automatisiert.
Die Herausforderung
I/O-Module bilden die Verbindung zwischen Sensoren, Aktoren und übergeordneten Automatisierungssystemen.
Ihre Integration in unterschiedliche Systemwelten erfordert jedoch häufig:
Manuelle Gerätezuordnung
Individuelles Datenmapping
Zusätzliche Konfigurationsarbeit
Detaillierte Kenntnisse der Datenstrukturen
Wiederkehrenden Engineering-Aufwand
Besonders bei größeren Anlagen oder unterschiedlichen Modultypen kostet das Zeit und erhöht die Fehleranfälligkeit.
Die Lösung
METZ CONNECT stellt eine vielseitige Familie Modbus-basierter I/O-Module bereit.
MBS hat die Geräteinformationen der einzelnen Modultypen in die Universal-Firmware seiner Gateways integriert. Wird über das Webinterface ein Scan auf dem Modbus-Strang gestartet, erkennt das Gateway automatisch, welches der unterstützten Module angeschlossen ist.
Das passende Datenmodell wird unmittelbar zugeordnet. Anschließend können die Modbus-Daten in BACnet, MQTT oder KNX bereitgestellt werden.
Die Parametrierung lässt sich danach mit wenigen Schritten abschließen.
Das Ergebnis
Automatische Erkennung der unterstützten I/O-Module
Automatisierte Zuordnung der Datenpunkte
Weniger manueller Konfigurationsaufwand
Schnellere Inbetriebnahme
Vereinfachte Wartung und Analyse
Integration in BACnet, MQTT und KNX
Erweiterte Einsatzmöglichkeiten bestehender Modbus-Module
Weitere Kommunikationsprotokolle wie PROFINET sind vorgesehen.
Typische Einsatzbereiche
Gebäudeautomation
Leittechnik
Maschinen- und Anlagenbau
Industrieanlagen
Bestandsmodernisierung
SPS-Anbindungen
Herstellerübergreifende Automatisierungslösungen
Mehr Protokolle. Weniger Engineering.
Die Kombination aus METZ CONNECT I/O-Modulen und MBS Universal Gateway verbindet bewährte Feldtechnik mit offenen Kommunikationsstandards.
Anstatt jedes Modul einzeln abzubilden, erkennt das Gateway den angeschlossenen Gerätetyp und übernimmt das passende Mapping automatisch. Dadurch sinkt der Aufwand für Projektierung, Inbetriebnahme und Wartung.
Bestehende Modbus-Module lassen sich so in zusätzliche Systemwelten integrieren – ohne die Feldebene neu aufbauen zu müssen.
Gemeinsam mehr erreichen
METZ CONNECT bringt seine Erfahrung in der Entwicklung zuverlässiger I/O-Module und elektronischer Komponenten für die Gebäudeautomation ein.
MBS ergänzt diese Kompetenz durch Gateway-Technologie, Universal-Firmware und jahrzehntelange Erfahrung in der Integration unterschiedlicher Kommunikationsprotokolle.
Gemeinsam entsteht eine durchgängige Lösung von der Feldebene bis zur Leittechnik oder SPS.
Offen für mehr Systeme.
Und für Anwendungen über die klassische Gebäudeautomation hinaus.
Fragen zu den Lösungen oder Interesse an einer Zusammenarbeit?
Häufige Fragen
Welche METZ CONNECT Module werden automatisch erkannt?
Die Lösung unterstützt derzeit 19 unterschiedliche I/O-Modultypen aus der Modbus-Familie von METZ CONNECT. Das MBS-Gateway erkennt anhand der Kommunikation auf dem Modbus-Strang, welcher unterstützte Gerätetyp angeschlossen ist.
Wie funktioniert das automatische Datenmapping?
Für die unterstützten Module sind die jeweiligen Geräte- und Datenpunktinformationen in der Universal-Firmware des MBS-Gateways hinterlegt. Nach der Geräteerkennung wird automatisch das passende Datenmodell geladen und den Datenpunkten des Moduls zugeordnet.
Welche Kommunikationsprotokolle werden unterstützt?
Die Daten der METZ CONNECT Module können derzeit in BACnet, MQTT und KNX umgesetzt werden. Die Unterstützung weiterer Protokolle wie PROFINET ist vorgesehen.
Ist weiterhin eine manuelle Konfiguration erforderlich?
Die Geräteerkennung und das grundlegende Mapping erfolgen automatisch. Projektspezifische Einstellungen können anschließend über das Webinterface des MBS-Gateways vorgenommen werden.
Welche Vorteile bietet die automatische Geräteerkennung?
Sie reduziert den manuellen Engineering-Aufwand, verkürzt die Inbetriebnahme und senkt das Risiko fehlerhafter Datenpunktzuordnungen. Gleichzeitig wird die Wartung vereinfacht, weil Gerätetyp und Datenstruktur eindeutig hinterlegt sind.
Kann die Lösung auch außerhalb der Gebäudeautomation eingesetzt werden?
Ja. Die Kombination eignet sich überall dort, wo Modbus-I/O-Module mit Leittechnik, SPS-Systemen oder anderen Automatisierungsplattformen verbunden werden sollen. Dazu gehören auch Anwendungen im Maschinen- und Anlagenbau.
