UBR-01:
Art.-Nr. 2-0020
MBS Universal Gateway XT-Serie
XT-Serie Core + PROFINET
PROFINET direkt mit der Gebäudeautomation verbinden.
Automatisierungssteuerungen und Gebäudemanagementsysteme verwenden häufig unterschiedliche Kommunikationsprotokolle und Datenmodelle. Damit eine PROFINET-Steuerung ihre Prozessdaten an eine Gebäudeleittechnik, ein Energiemanagementsystem oder eine IT-Anwendung übergeben kann, müssen die Informationen eindeutig zugeordnet und in das jeweilige Zielprotokoll übertragen werden.
Das MBS Universal Gateway XT-Serie Core + PROFINET verbindet die Universal-Gateway-Plattform der XT-Series mit einem integrierten PROFINET-Hardware-Adapter. Es nimmt Prozessdaten aus dem PROFINET-System auf, verwaltet sie über den zentralen Datenpunkt-Manager und stellt sie den konfigurierten Zielprotokollen bereit.
Der integrierte Adapter ersetzt den sonst erforderlichen externen PROFINET-Buskoppler und reduziert den zusätzlichen Verkabelungsaufwand. Die XT-Platinen werden in Europa gefertigt; die Endmontage erfolgt am MBS-Standort in Krefeld.
Was macht dieses PROFINET-Gateway?
Das Gateway verbindet eine PROFINET-Steuerung mit Systemen, die andere Kommunikationsprotokolle verwenden.
Die Prozesswerte werden über den integrierten PROFINET-Hardware-Adapter aufgenommen und im zentralen Datenpunkt-Manager verarbeitet. Dort wird festgelegt, welche Information aus dem PROFINET-System welchem Datenpunkt und welchem Zielprotokoll zugeordnet wird.
Abhängig von Projektierung und Lizenzierung können unter anderem BACnet/IP, Modbus TCP, MQTT oder OPC UA als weitere Kommunikationsprotokolle eingesetzt werden. Das Gerät ist deshalb nicht auf eine einzige Übersetzungsrichtung oder eine feste Protokollkombination beschränkt.
Warum steht PROFINET im Produktnamen?
Das Protokoll ist Software. Die Hardware stellt die physische Anbindung bereit.
Bei der MBS Universal Gateway Plattform werden Kommunikationsprotokolle und physische Schnittstellen voneinander getrennt betrachtet.
Softwarebasierte Protokolle wie BACnet/IP, Modbus TCP, MQTT oder OPC UA werden innerhalb der gemeinsamen Gateway-Plattform verarbeitet. Die Bezeichnung „PROFINET“ im Produktnamen beschreibt die zusätzlich integrierte Hardware für die direkte physische Verbindung mit einem PROFINET-System.
Softwarebasierte Protokolle
BACnet/IP
Modbus TCP
MQTT
OPC UA
weitere projektierte Kommunikationsprotokolle
Integrierte Hardware-Anbindung
PROFINET-Hardware-Adapter
direkte Anbindung an das PROFINET-Netzwerk
kein zusätzlicher externer Buskoppler
geringerer Verkabelungsaufwand
Das MBS Universal Gateway XT-Serie Core + PROFINET ist daher kein ausschließliches BACnet-PROFINET- oder Modbus-PROFINET-Gateway. Die benötigte Protokollkombination wird entsprechend den Anforderungen des Projekts konfiguriert.
Core oder Core + PROFINET?
MBS Universal Gateway XT-Series Core
Die Core-Ausführung ist die Referenzkonfiguration der XT-Series ohne zusätzliche integrierte Hardware-Erweiterung.
Sie eignet sich für Anwendungen, bei denen die benötigten Systeme über die grundlegenden Schnittstellen der Plattform und softwarebasierte Kommunikationsprotokolle angebunden werden.
Beispiele: BACnet/IP · Modbus TCP · MQTT · OPC UA
MBS Universal Gateway XT-Series Core + PROFINET
Diese Ausführung ergänzt die Core-Plattform um einen integrierten PROFINET-Hardware-Adapter. Sie eignet sich für Projekte, in denen eine direkte physische Verbindung mit einer PROFINET-Steuerung benötigt wird.
Typische Kombinationen:
PROFINET zu BACnet/IP
PROFINET zu Modbus TCP
PROFINET zu MQTT
PROFINET zu OPC UA
„Core +“ bezeichnet keine höhere Qualitäts- oder Leistungsklasse. Der Zusatz zeigt ausschließlich an, dass das Gerät eine zusätzliche integrierte Hardware-Erweiterung besitzt.
PROFINET und Gebäudeautomation in einem Gerät
PROFINET wird vor allem in der industriellen Automatisierung und bei speicherprogrammierbaren Steuerungen eingesetzt. In Gebäuden und technischen Anlagen müssen diese Steuerungen häufig mit Gebäudeleittechnik, Energiemanagement oder anderen Automationssystemen kommunizieren.
Das Core + PROFINET übernimmt die Verbindung zwischen diesen Systemwelten. Die PROFINET-Kommunikation erfolgt direkt über den integrierten Hardware-Adapter. Die Weitergabe der Prozesswerte an die übrigen Systeme wird im Gateway projektiert.
Die bisherige PROFINET-Produktseite dokumentiert insbesondere Anwendungen mit SIMATIC S7-1200, S7-1500 sowie S7-300 mit PROFINET-CPU oder einer entsprechenden Kommunikationsbaugruppe. Die Übernahme dieser konkreten Kompatibilitätsaussagen für die XT-Ausführung sollte vor Veröffentlichung noch technisch bestätigt werden.
Wie werden die Daten übertragen?
1. Prozessdaten über PROFINET aufnehmen
Die PROFINET-Steuerung stellt die für das Projekt vorgesehenen Prozesswerte über die PROFINET-Verbindung bereit.
Das können beispielsweise sein:
Temperaturen
Sollwerte
Betriebszustände
Störmeldungen
Zählerstände
Schaltbefehle
2. Informationen im Datenpunkt-Manager zuordnen
Der zentrale Datenpunkt-Manager verwaltet die Informationen unabhängig von den verwendeten Quell- und Zielprotokollen.
Für jeden benötigten Wert wird festgelegt:
woher die Information stammt,
welches Datenformat sie besitzt,
wie sie verarbeitet wird,
an welches Zielsystem sie weitergegeben wird.
3. Daten im Zielprotokoll bereitstellen
Der Prozesswert kann anschließend beispielsweise als BACnet-Objekt, Modbus-Register, MQTT-Nachricht oder OPC-UA-Datenpunkt zur Verfügung gestellt werden.
Die konkrete Zuordnung wird projektspezifisch erstellt. Sie hängt von den beteiligten Systemen, den benötigten Werten und der gewünschten Kommunikationsrichtung ab.
Was ist ein Datenpunkt?
Ein Datenpunkt beschreibt eine projektierte Information, die innerhalb des Gateways zwischen den beteiligten Kommunikationsprotokollen zugeordnet wird.
Die benötigte Datenpunktzahl hängt nicht allein von der Anzahl der angeschlossenen Steuerungen oder Geräte ab. Entscheidend ist, wie viele einzelne Informationen zwischen den Systemen ausgetauscht werden sollen.
Prozessdaten und Datenpunkte sind nicht dasselbe
Bei der PROFINET-Projektierung werden zwei Größen betrachtet:
PROFINET-Prozessdaten beschreiben den Datenumfang, der über die PROFINET-Kommunikation übertragen werden kann.
Gateway-Datenpunkte beschreiben die Anzahl der im MBS Gateway projektierten und lizenzierten Informationszuordnungen.
Beide Größen müssen bei der Auslegung des Gateways berücksichtigt werden. Diese begriffliche Trennung ergibt sich aus den getrennt ausgewiesenen Angaben zum PROFINET-Prozessdatenbereich und zu den verfügbaren Datenpunktkapazitäten auf der bisherigen Produktseite.
Nicht sicher, wie viele Datenpunkte Sie benötigen?
Nennen Sie uns die beteiligten Systeme und die zu übertragenden Prozesswerte. Wir unterstützen Sie bei der Ermittlung der benötigten Datenpunktkapazität.
Typische Anwendungen
SIMATIC S7 mit BACnet verbinden
Prozesswerte einer PROFINET-fähigen Steuerung werden als BACnet-Objekte für die Gebäudeleittechnik bereitgestellt.
Produktions- und Gebäudedaten zusammenführen
Betriebszustände, Messwerte oder Störmeldungen aus der Anlagensteuerung werden in übergeordnete Gebäude- oder Energiemanagementsysteme integriert.
PROFINET-Daten für IT- und Cloud-Systeme bereitstellen
Ausgewählte Prozessinformationen werden über MQTT, OPC UA oder andere konfigurierte Protokolle an übergeordnete Anwendungen übertragen.
OEM-Anwendungen integrieren
Maschinen- und Anlagenhersteller können die Gateway-Funktion in wiederkehrende Geräte- und Systemkonfigurationen einbinden.
Bestehende Anlagen erweitern
Neue Zielsysteme oder Kommunikationsprotokolle können innerhalb der Universal-Gateway-Plattform ergänzt werden, sofern die erforderliche Hardware, Lizenzierung und Projektierung vorhanden sind.
Der integrierte PROFINET-Adapter
Der PROFINET-Hardware-Adapter ist direkt in das Gateway integriert. Ein zusätzlicher externer Buskoppler wird dadurch nicht benötigt.
Das reduziert:
zusätzliche Komponenten im Schaltschrank,
separate Spannungsversorgungen,
zusätzliche Verbindungsleitungen,
mögliche Fehlerstellen zwischen Gateway und Buskoppler,
den Aufwand bei Installation und Dokumentation.
Die bisherige Produktseite beschreibt die direkte PROFINET-Anbindung außerdem als Grundlage für eine schnellere Integration in serielle oder netzwerkbasierte Kommunikationsprotokolle.
Technische Grundlage der XT-Series
Das MBS Universal Gateway XT-Series Core + PROFINET basiert auf derselben technischen Plattform wie die Core-Ausführung.
Leistungsfähigere Hardwarebasis
Eine neue CPU und ein erweiterter Hauptspeicher schaffen zusätzliche Ressourcen für die Verarbeitung und Verwaltung der projektierten Daten.
Secure Element
Das integrierte Secure Element bildet die Hardwaregrundlage für den geschützten Umgang mit digitalen Zertifikaten, einen erweiterten Secure-Boot-Prozess und die Verschlüsselung des Dateisystems.
Überarbeitetes Webinterface
Das Webinterface unterstützt die Parametrierung des Gateways, die Netzwerkkonfiguration sowie das Anlegen, Bearbeiten und Verwalten von Datenpunkten.
REST-API
Über die REST-API können Konfigurationsabläufe aus externen Anwendungen heraus automatisiert werden. Das ist insbesondere für OEM-Anwendungen und wiederkehrende Gerätekonfigurationen relevant.
Bestehende Protokollfunktionen
Die Funktionen der bisherigen Busprotokolltreiber und ihre Datenpunktlisten bleiben erhalten. Kundenspezifische Makros können weiterverwendet werden.
Die Bedienung über das neue Webinterface und einzelne Auto-Scan-Abläufe können sich gegenüber der bisherigen Gerätegeneration (XT-Serie) unterscheiden.
Vom bisherigen PROFINET-Gateway zur XT-Series
Das MBS Universal Gateway XT-Serie Core + PROFINET übernimmt funktional die Aufgaben der entsprechenden bisherigen Geräteausführung, sobald die passende XT-Variante eingeführt und verfügbar ist.
Die bisherigen Begriffe „Single“, „Double“ und „Triple“ werden mit der XT-Serie nicht fortgeführt. Das bisherige Gateway mit einer integrierten PROFINET-Hardware-Erweiterung wird nach der neuen Systematik als MBS Universal Gateway XT-Series Core + PROFINET bezeichnet.
In drei Schritten zu Ihrem PROFINET-Gateway
1. Quell- und Zielsystem bestimmen
Welche PROFINET-Steuerung soll angebunden werden? An welches Gebäude-, Energie-, Automations- oder IT-System sollen die Informationen übertragen werden?
2. Prozessdaten und Datenpunkte ermitteln
Welche Werte sollen ausgetauscht werden? Wie viele einzelne Informationen werden benötigt? In welche Richtung soll die Kommunikation erfolgen?
3. Kommunikationsprotokolle projektieren
Legen Sie fest, welche Protokolle neben PROFINET benötigt werden und wie die Prozesswerte zwischen ihnen zugeordnet werden sollen.
Das Gateway setzt sich damit aus der Geräteausführung, der benötigten Datenpunktkapazität, den Kommunikationsprotokollen und der projektspezifischen Konfiguration zusammen.
Made in Germany
Die Platinen der XT-Series werden in Europa gefertigt. Die Endmontage erfolgt am MBS-Standort in Krefeld.
MBS entwickelt seine Gateway-Plattform selbst und begleitet Projekte von der Auswahl und Projektierung bis zur Inbetriebnahme und zum langfristigen Support.
Downloads und technische Unterlagen
Datenblatt
Technische Daten, Abmessungen, Schnittstellen und Umgebungsbedingungen.
Schnellstartanleitung
Hinweise zu Montage, Anschluss und erster Inbetriebnahme.
Handbuch
Ausführliche Informationen zu Projektierung, Konfiguration und Bedienung.
Firmware-Updates
Aktuelle Firmware und Hinweise zur Installation.
Ausschreibungstext
Produktbeschreibung für Planung und Ausschreibung.
Zertifikate und Konformität
Nachweise und produktbezogene Erklärungen.
FAQ und Hilfe-Center
Antworten zu Konfiguration, Betrieb und technischen Fragen.
Technische Daten*
LEDs
Power: Leuchtet sobald das Gerät an ein geeignete
Spannungsversorgung angeschlossen ist
ST.: Multicolour Status LED
DIP-Schalter
Abschlusswiderstand: 120 Ohm
Bias: Ruhespannung für RS485 Schnittstelle
PWR - Power
VCC IN: 12V bis 24V DC Spannungsversorgung
GND IN: Masseverbindung zur Spannungsversorgung
COM1 | MSTP
A+: nicht invertierte Leitung
B-: invertierte Leitung
SGND: Signal-Masseverbindung
COM2 | RS232
TX: Sendeleitung
RX: Empfangsleitung
SGND: Signal-Masseverbindung
Schnittstellen LEDs
Blinken blau, wenn das Gerät Daten sendet
Blinken grün, wen das Gerät Daten empfängt
LAN
RJ45: 10/100 MBit Ethernet
LED:
Leuchtet bei vorhandenem Link
Blinkt bei Datenverkehr
USB
Nicht verwendet
5V max. 500mA
Spezifikationen:
Leistungsaufnahme: 5 Watt
Gewicht: 448 Gramm
Maße: Höhe: 141 mm, Breite: 30 mm, Tiefe: 99 mm
(Tiefe: 104 mm inklusive DIN-Hutschienenhalter)
Umgebungstemperatur: 0...45°C
Umgebungsfeuchte: 20...80 Prozent relative Feuchte, nicht kondensierend
Schutzart: IP20
Montage: DIN-Hutschiene TS35 nach EN60715
Häufige Fragen zum PROFINET-Gateway
Ein PROFINET-Gateway verbindet ein PROFINET-System mit Geräten oder Anwendungen, die andere Kommunikationsprotokolle verwenden. Es nimmt Prozessdaten aus der PROFINET-Kommunikation auf und stellt sie über die projektierten Zielprotokolle bereit.
Was bedeutet Core + PROFINET?
Core + PROFINET bezeichnet das Universal Gateway der XT-Series mit einem zusätzlich integrierten PROFINET-Hardware-Adapter. „Core +“ ist keine Leistungsklasse, sondern beschreibt die vorhandene zusätzliche physische Anbindung.
Ist das Gerät ausschließlich ein PROFINET-BACnet-Gateway?
Nein. BACnet/IP kann als Ziel- oder Quellprotokoll konfiguriert werden. Abhängig von Projektierung und Lizenzierung können auch andere softwarebasierte Kommunikationsprotokolle wie Modbus TCP, MQTT oder OPC UA eingesetzt werden.
Kann das Gateway eine SIMATIC-S7-Steuerung mit BACnet verbinden?
Die bisherige PROFINET-Gateway-Generation wird für die Kommunikation zwischen SIMATIC-S7-Steuerungen und BACnet-Systemen eingesetzt. Die konkrete Kompatibilität der XT-Ausführung sollte anhand der freigegebenen technischen Unterlagen und der eingesetzten Steuerung geprüft werden.
Benötige ich zusätzlich einen externen PROFINET-Buskoppler?
Nein. Das Gateway besitzt einen integrierten PROFINET-Hardware-Adapter. Ein zusätzlicher externer Buskoppler ist für diese Anbindung nicht erforderlich.
Was ist der Unterschied zwischen Prozessdaten und Datenpunkten?
Der Prozessdatenbereich beschreibt den Datenumfang innerhalb der PROFINET-Kommunikation. Die Datenpunktkapazität beschreibt die Anzahl der im Gateway projektierten und lizenzierten Informationszuordnungen. Beide Größen müssen bei der Auslegung berücksichtigt werden.
Wie viele Datenpunkte benötige ich?
Entscheidend ist, wie viele einzelne Prozesswerte zwischen den beteiligten Systemen übertragen werden sollen. MBS unterstützt Sie bei der Ermittlung der benötigten Datenpunktkapazität.
Muss das Gateway vor der Inbetriebnahme projektiert werden?
Ja. Die PROFINET-Kommunikation, die benötigten Kommunikationsprotokolle, die Datenpunkte und ihre Zuordnung müssen zur jeweiligen Anwendung passen.
Können bestehende Konfigurationen der bisherigen Gateway-Generation weiterverwendet werden?
Die Funktionen der Busprotokolltreiber und ihre Datenpunktlisten bleiben erhalten. Kundenspezifische Makros können weiterverwendet werden. Die Bedienung über das neue Webinterface und einzelne Konfigurationsabläufe können abweichen.
Sie benötigen ein Gateway für Ihr Projekt?
Nennen Sie uns die eingesetzte PROFINET-Steuerung, die gewünschten Zielsysteme, die benötigten Kommunikationsprotokolle und die zu übertragenden Prozesswerte.
Wir prüfen gemeinsam mit Ihnen:
ob das Core + PROFINET die passende Geräteausführung ist,
welche Datenpunktkapazität benötigt wird,
welche Kommunikationsprotokolle erforderlich sind,
welche Unterlagen für Projektierung und Inbetriebnahme benötigt werden.
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Telefon: +49 2151 7294-0
E-Mail: vertrieb@mbs-solutions.de
Beratung anfragen | Gateway konfigurieren
*Änderungen der technischen Daten vorbehalten
*Dieses Produkt ist CE-Zertifiziert
